Dienstag, 8. januar 2008
Das Herz eines Reitvereins ist die Reiterklause oder das Reiterstübchen - also ein Raum, wo man nach dem Reiten noch zusammensitzen, klönen und was trinken kann. Wie ein solcher Raum bewirtschaftet wird, kann unterschiedlich sein. Auch auf "unserem" Hof gibt es eine solche Gaststätte. Ich selbst habe dort in den knapp 7 Jahren (im Mai werden die 7 Jahre voll) schon 4 Wirtsleute erlebt. Die ersten 3 haben die Kneipe als Pächter betrieben, aber zum Schluß gab es immer Zoff. Nr. 1 hatte die Idee, das Lokal zum Ausflugslokal auszubauen (als Ziel für Bustouren), da rund um den Hof nichts sehenswertes existiert, eher eine Schnapsidee. Nr. 2 meinte, er müßte die Reiter nicht bedienen - in einer Gaststätte speziell für die Reiter!!! Nr. 3 war mit dem Verdienst nicht zufrieden und hat sich was anderes gesucht (außerdem war seine Lebensgefährtin alles andere als ordentlich und ziemlich unangenehm). Danach wollten die Hofbetreiber die Kneipe in Eigenregie betreiben und haben eine Bedienung eingestellt. Die meinte aber, sie wüßte alles besser und sie hat nach und nach aller Reiter vergrault (dazu kam, daß sie ziemlich eifersüchtig auf ihren Freund, den damaligen Bereiter war und all weiblichen Reiter angezickt hat). Danach wurde die Kneipe auf Selbstbedienung umgestellt. Bis auf ein paar Vorfälle, bei denen offensichtlich Geld aus der Kasse gestohlen wurde, hat es gut geklappt. Der einzige Nachteil: es gab nichts zu essen. Wir haben zwar ein paar mal gemeinsam gekocht - aber naja. Jetzt gibt es wieder eine Köchin/Kneiperin/Bedienung. Sie arbeitet eigentlich in einem benachbarten Betrieb, kann von dort aber stundenweise weg. Jetzt soll es in unserem Reiterstübchen wieder Bockwurst und Suppe geben. Trotzdem bleibt es bei der Selbstbedienung in den Zeiten, wenn sie nicht da ist. Mal sehen, wie sich das so entwickelt :).
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Montag, 7. januar 2008
Kann man auch ohne Trainer im Reitsport Fortschritte machen? Meine Antwort auf diese Frage lautet ganz klar "nein". 

Gut, es muß kein ausgebildeter Trainer sein. Aber jeder Reiter sollte jemanden haben, der ihn kontrolliert und korrigiert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß sich viele Fehler einschleichen, wenn man einfach so für sich reitet. Da man sich ja nicht sieht, merkt man es auch meist nicht. Die häufigsten Fehler finden sich beim Sitz - da ist mal der Oberkörper zu weit vorne, man läßt die Zügel länger (weil das einfacher ist) oder die Knie werden hochgezogen. Klar, wenn man nur Freizeitreiter ist und das Pferd trotzdem funktioniert ist es so ziemlich egal, wie man drauf sitzt.

Aber auch die Gänge des Pferdes können unter einer schludrigen Reitweise leiden. Eigentlich soll die Kraft aus den Hinterbeinen kommen. Dazu muß das Pferd die Beine immer deutlich unter den Mittelpunkt seines Körpers bringen. Das ist anstrengend und deshalb bewegen auch Pferde ihre Hinterbeine nur gerade so weit wie unbedingt nötig unter den Körper. Die Bewegungen werden "flach". Die Folge ist eine zu schwache oder falsche Ausbildung der Muskulatur (etwa so wie bei einem Menschen, der nur die Bauch- nicht aber die Rückenmuskulatur stärkt) was zu Haltungsschäden führen kann. Es ist die Aufgabe des Reiters, das Pferd dazu zu bringen, die Hinterbeine richtig einzusetzen (das nennt man dann treiben). Ist man also nur Freizeitreiter ist zwar der Sitz an sich egal, man muß aber trotzdem richtig treiben (und treiben heißt nicht nur das Tempo zu steigern).

Wenn man also richtig reiten lernen will, sollte man sich einen Trainer suchen. Es reicht allerdings jemand, der Ahnung vom Reiten hat (und der auch gut erklären kann). Manchmal reicht es auch, wenn man sich mit Gleichgesinnten zusammentut. Dann kann man sich gegenseitig kontrollieren. Jeder, der schon ein bißchen Erfahrung hat, kann sehen, ob ein Pferd richtig "untertritt" oder sich nur schont (übrigens, das Ziel, daß das Pferd richtig untertritt gilt für alle Reitweisen) und ob der Reiter richtig sitzt. Wenn man die Chance hat, sollte man auch ab und zu beim Unterricht anderer Reiter zusehen (oder bei einem Turnier, obwohl man sich da auch ziemlich viel Mist abgucken kann). Und dabei ist es egal, für welche Reitweise man sich schließlich entscheidet. Reiten ist ein Sport, den man erst erlernen muß - und ganz ohne Trainer geht das nicht.
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Sonntag, 6. januar 2008
Ich denke zur Zeit darüber nach, ob ich für mein Pferd nicht eine Reitbeteiligung suchen soll. Für den Reiter ist eine Reitbeteiligung ein gute Sache (wenn man einen vernünftigen Vertragspartner hat, der sein Pferd nicht an x verschiedene Leute "vermietet"). Man hat quasi ein eigenes Pferd, das maximal von drei Personen regelmäßig geritten wird (nämlich dem Eigentümer, der Reitbeteiligung und vielleicht noch einem Bereiter, der Fehler der anderen beiden korrigiert).

Für den Eigentümer ist es da schon schwieriger. So wie bei mir. Mein Pferd ist manchmal ein ziemlicher Macho und ich lasse ihm viel zu viel durchgehen. Mit dem Erfolg, daß er immer wieder mit seinen Macken durchkommt. Ich denke daher, daß er für Anfänger nicht geeignet ist (vielleicht täusche ich mich auch und er testet nur mich immer aus, weil ich echte Arbeit von ihm verlange - bei einem Anfänger würde er sich vielleicht ganz ander verhalten). Ich reite jedenfalls zur Zeit dreimal die Woche in der Reitstunde und noch einmal einfach so an den Wochenenden. Eigentlich kommen mein Pferd und ich damit ganz gut klar, aber manchmal denke ich, er könnte doch noch mehr Training vertragen (vor allem, wenn mal wieder der Sattelgurt zu eng wird ;)).

Natürlich wäre es mir ganz lieb, wenn jemand ihn reiten würde, der ihn auch richtig fordert. D.h. es sollte jemand sein, der zumindest genausogut reitet wie ich, wenn nicht noch besser. Ich habe auch schon ein Mädel aus dem Verein gefragt, die es glaube ich schaffen könnte (wenn sie sich nur richtig anstrengt - das Talent hat sie nämlich), aber sie hat sich bis jetzt noch nicht geäußert.

Naja, mal sehen. Die Reitsunden gehen morgen wieder los, vielleicht sehe ich sie ja dann mal und kann sie nochmal fragen.
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Samstag, 5. januar 2008
Ich bin zwar keinTierarzt, ich kann aber trotzdem etwas über bekannte Pferdekrankheiten berichten. Das meiste habe ich mir aus verschiedenen Büchern oder Zeitschriften angeeignet. So auch mein Wissen über Mauke.

Mauke ist eine Hauterkrankung, die in der Fesselbeuge beginnt und sich über das gesamte Bein ausbreiten kann. Früher galt mangelnde Hygiene als Ursache für die Mauke (dementsprechend schlecht war der Ruf eines Stalls, in dem Mauke aufgetreten ist). Zwischenzeitlich sind auch weitere Faktoren bekannt. Als mögliche Ursache kommt sogar ein Sonnenbrand (z.B. bei Pferden mit dünner, heller Beinbehaarung) in Betracht. Meistens ist die Haut gereizt und der natürliche Schutz ist geschwächt, so daß Viren, Bakterien und Pilze eine Infektion hervorrufen können.

Daher ist es wichtig, die Fesselbeuge regelmäßig zu überprüfen und die Haut dort zu pflegen. Steht das Pferd viel im Matsch, sollte dieser regelmäßig gründlich abgespült werden (aber Achtung, harte Bürsten können die Haut zusätzlich reizen) und danach sollte die Haut gründlich trocknen. Mauke ist zwar nicht ansteckend, wenn die Ursache in mangelnder Hygiene liegt können aber mehrer Tiere befallen werden.

Auch bei der Behandlung gibt es viele Hausmittel (Backpulver, Zinksalbe u.ä.). Hier sollte man aber vorsichtig sein. Bei rechtzeitiger Erkennung kann zwar nach meiner Meinung noch Wundheilsalbe helfen. Wenn man sich aber nicht sicher ist, sollte man auf jeden Fall einen Tierarzt hinzuziehen.

Ich habe recht gute Erfahrung mit Ballistol-Öl gemacht. Das Öl hat eine desinfizierende Wirkung und es eignet sich daher zur Hautpflege bei kleinen Verletzungen. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob mein Pferd damals wirklich Mauke hatte, oder einen Pilz oder Milben. Er hatte an beiden Hinterbeinen zunächst in der Nähe der Fesselbeuge kleine Schuppen. Nachdem ich die Stellen mit dem Öl behandelt hatte, schienen sie zu wandern (die ersten waren weg, dafür traten weiter oben am Bein neue auf). Ich habe die Beine gründlich gewaschen und komplett mit dem Öl eingerieben, und zwar ca. 3 Tage lang. Danach war der Spuk vorbei (sonst hätte ich auch sicher den Tierarzt gerufen).

Das frühere Voltigierpferd in unserem Stall litt im hohen Alter an fortgeschrittener Mauke. Beide Hinterbeine waren ständig dick und die Haut nässte. Die Pflegerin hat die Beine ständig mit Backpulver (das soll die Haut trocknen) behandelt, jedoch ohne Erfolg. Da das Tier bereits sehr alt war, waren seine Abwehrkräfte geschwächt. Der Tierarzt meinte zwar, daß man die befallene Haut operativ entfernen könnte, konnte aber einen Erfolg nicht garantieren.

Trotzdem es viele Hausmittel und Tips gibt, sollte man deshalb nicht allzu lange herumdoktern. Eine fortgeschrittene Mauke ist nur schwer behandelbar. Deswegen sollte man (auch wenn man Tierärzte wie ich nicht besonders gut leiden kann) rechtzeitig einen Tierazt hinzuziehen.
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Freitag, 4. januar 2008
Gestern saß ich zum ersten Mal in diesem Jahr auf meinem Pferd. Bei -4° C. Uh, ich hatte kaum Gefühl in den Füßen und in den Fingern. Ich habe dann auch nicht viel gemacht - schließlich geht es meinem Dicken auch nicht besser und bei den Temperaturen besteht die Gefahr von Muskelzerrung u.ä.. Da darf man nicht zuviel von den Muskeln erwarten und muß sich und das Pferd besonders gründlich aufwärmen. Ich glaube, heute wird es auch nicht viel besser. Es ist wieder deutlich unter null° und es scheint trocken zu bleiben. Der Schnee, der seit Tagen angekündigt wird und auf den ich mich irgendwie freue, ist nicht in Sicht. Dabei würde ich am Wochenende so gerne einen Ausritt im Schnee machen.

Und Schnee hat noch einen schönen Effekt. Die Pferde wälzen sich sehr gerne in der weißen Pracht und das reinigt das Fell - besser als Schampoo und Wasser (was man sowieso nicht machen sollte, weil dadurch der Säureschutzmantel der Haut angegriffen wird). Nach dem Matsch der letzten Wochen wäre es schön, wenn das passiert. Naja, man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
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Donnerstag, 3. januar 2008
Warum sieht man in den Reitschulen fast nur Mädchen aber im Reitsport fast nur Männer? Wo lernen die reiten, wenn nicht in einer Reitschule?

Die Antwort auf die erste Frage ist einfach: in einem bestimmten Alter wollen Jungs einfach nichts mit Mädchen zu tun haben. Und schon gar nicht mit solchen Mädchen, die "ihre" Pferde verhätscheln, über Pflegeprodukte tratschen und überhaupt sooo mädchenhaft sind. Wir haben in unserem Verein ein paar Jungs, aber die sind echt eine Ausnahme. Eine Zeitlang hatten wir sogar genug männliche Reiter für eine eigene Reitstunde. Da wurde dann aber streng darauf geachtet, daß auch ja kein Mädchen zuguckt (Jungs sind ja so empfindlich). Gut, ich gebe zu, der eine oder andere war total talentfrei, aber das stört doch die Mädchen auch nicht :)

Aber es ist schon richtig, heranwachsende Jungs sind ziemlich empfindlich wenn es gilt, das Gesicht zu wahren.

Das Argument, das man gerne hört, daß nämlich Mädchen einfach sensibler und deshalb als Reiter besser geeignet sind, stimmt nicht. Ich kenne genug Mädchen, die ziemlich hart mit dem "Sportgerät" Pferd umgehen.

Frage 2 ist schon schwerer zu beantworten. Klar, einige werden sicher auf dem heimischen Hof das Reiten lernen. Denn wer an die Weltspitze will, muß früh anfangen. Man kann zwar jederzeit mit dem Reiten anfangen - es gibt da absolut kein Höchstalter. Aber es braucht Zeit, soviel zu lernen, daß es für die schweren Turniere reicht.

Ich würde mir jedenfalls in den Reitschulen mehr Jungs wünschen.
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Mittwoch, 2. januar 2008
Zwischen Weihnachten und Neujahr bot sich noch ein letztes Mal die Gelegenheit. Eine Freundin und ich haben das fast frühlingshafte Wetter ausgenutzt und wir sind statt in der Halle auf dem großen Reitplatz geritten. Es war herrlich. Der Platz ist etwa doppelt so groß wie die Halle (wenn nicht noch größer). Klar, wirklich gearbeitet (also trainiert) haben wir nicht, dazu wurde es zu schnell dunkel und der Platz ist zur Zeit auch etwas rutschig. Trotzdem war es schön, denn wir konnten unsere Pferde einfach mal laufen lassen. Das muß zwischendurch auch mal sein. Und wenn man schon nicht richtig ins Gelände kann, weil es zu früh dunkel wird, muß man jede Gelegenheit der Halle zu entgehen ausnutzen :).

Tja, nächste Woche gehen die Reitstunden wieder los und dann wird auch wieder richtig gearbeitet. Wir müssen uns ja auf die kommende Turniersaison vorbereiten. Dieses Jahr möcht ich auch hin und wieder starten und ich möchte mich nicht komplett blamieren.
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Freitag, 28. dezember 2007
Wieviel Arbeit in einem Turnier steckt, merkt man erst, wenn man selbst eines organisiert. Unser Verein plant nächstes Jahr Ende Mai ein großes Turnier und wir sind jetzt schon im Stress. Zum einen muß die Ausschreibung rechtzeitig fertig werden. Das ist quasi die Liste mit den Prüfungen, die auch veröffentlicht wird, damit Reiter aus anderen Vereinen wissen, daß bei uns ein Turnier stattfindet. Und was man da nicht alles bedenken muß: es muß ein Turnierarzt da sein, ein Tierarzt, ein Schmied, Richter, Parcoursbauer; es muß bekannt gegeben werden, nach welchem Verfahren gerichtet (also Punkte vergeben) wird.

Natürlich müssen wir auch ganz genau überlegen, welche Art der Prüfung wir anbieten wollen. Da gibt es so viele Unterschiede - von ganz einfach (E) bis ganz schwer (S****). Als Veranstalter hat man das in der Hand und natürlich wollen wir auch etwas für unsere Reiter anbieten. Dann brauchen wir noch Prüfungen speziell für junge Pferde, damit der Hof den Nachwuchs präsentieren kann (das ist wichtig für potentielle Käufer).

Und über die Versorgung muß man sich auch schon rechtzeitig Gedanken machen. Auf dem Hof befindet sich zwar eine Küche, wir haben aber keinen Koch mehr. D.h. wir lassen das Essen aus einem benachbarten Restaurant kommen - und die müssen den Termin ja auch einplanen können.

Tja, und im Frühjahr müssen wir rechtzeitig anfangen, den Hof herzurichten. Schließlich wollen wir uns von unserer besten Seite zeigen. Da heißt es dann, Zäune ausbessern, Pflanzen beschneiden, Wege reinigen u.u.u..

Trotzdem ist so ein Turnier immer wieder schön. Man kann mal andere Reiter beobachten (und feststellen, daß andere noch schlechter reiten als man selbst ;)), die Pferde benehmen sich ganz anders (die spüren die Aufregung), naja, es ist halt einfach mal was anderes. Ich freue mich auf das Turnier.
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Donnerstag, 27. dezember 2007
Im Umgang mit Pferden muß man vorsichtig sein. Das habe ich gerade wieder schmerzlich erfahren. Ich war mit einer Freundin in der Reithalle - ein bißchen die Pferde bewegen. Nach dem Training stand sie schon in der Nähe der Tür und ich bin wohl zu dicht von hinten an ihr Pferd ran (sonst gar kein Problem, unsere beide verstehen sich bombig). Ihrer wurde wohl ungeduldig, jedenfalls hat er ein bißchen rumgezappelt und ist dabei rückwärts gelaufen - genau auf meinen Knöchel. Im ersten Moment tat es höllisch weh - ich dachte schon mein ganzes Bein fällt ab. Nach einer Weile ließ der Schmerz wieder nach. Jetzt habe ich einen ziemlich großen Bluterguß am Knöchel. Da sieht man mal wieder, daß auch mit extrem braven Pferden Unfälle passieren können. Man muß also immer wachsam sein.
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Sonntag, 23. dezember 2007
Der Pferdefreak wünscht allen seinen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest.

Ich mache jetzt ein paar Tage Pause. Wenn das Wetter mitspielt und ich einen Mitreiter finde, werde ich die Feiertage im Sattel verbringen und dann bleibt der PC aus :)
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  • : Pferde - für mich gibt es nichts schöneres. In meinem Blog berichte ich über meine Erlebnisse und versuche, meine Erfahrungen weiterzugeben.

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