Mittwoch, 30. januar 2008
Nachdem ich gestern ziemlich unten war, habe ich ein wenig recherchiert (das www ist doch was tolles). Auch andere Reiter kennen das Problem, daß ihr Pferd durchgeht. Ratschlag Nr. 1: die Rittigkeit (sozusagen das Grundgehorsam) verbessern. Okay, das ist sowieso immer mein Ziel.

Ratschlag Nr. 2: keine Panik, Druck von den Zügeln, im richtigen Moment (wenn das Pferd ruhiger ist) bremsen. Okay, anders geht es auch gar nicht.

Klar, für meine Trainerin sieht das falsch aus. Es dauert einfach zu lange, wenn mein Pferd erst drei Runden läuft. Die Gefahr in der vollen Halle ist auch nicht zu unterschätzen. Ich verstehe voll und ganz, daß sie Panik gekriegt hat.

Eine Stallkollegin hat ein ähnliches Problem. Auch bei ihrem Pferd macht sich eine Depression bemerkbar. Allerdings wird ihr Wallach (ein Haflinger) zur Zeit immer phlegmatischer und fauler.

Im Moment denke ich darüber nach, ob ich nicht noch Bodenarbeit in meinen Trainingsplan (habe ich noch nie gemacht) aufnehme. Also einfach ein bißchen führen, Seitengänge, Stangenarbeit u.ä. Es dürfen keine allzu komplizierten Übungen sein, denn wenn man da was falsch macht ist das genauso schlecht, wie beim Reiten. Aber vielleicht macht meinem Pferd die Gymnastik ja mehr Spaß, wenn ich nicht auf seinem Rücken hocke.

Diese Woche wird das zwar nichts, aber ich nehme mir das schonmal für nächste Woche vor. Dienstags abends ist meist die Halle frei und da kann ich das ja mal in Angriff nehmen. Bis dahin kann ich dann auch noch nach passenden Übungen forschen :)
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Dienstag, 29. januar 2008
Ich lasse mich eigentlich nicht davon beeinflussen, ob gerade Winter oder Sommer ist. Ich habe meine Launen ganz unabhängig von der Jahreszeit.

Nur beim Reiten, da scheine ich immer Ende Januar / Anfang Februar meinen Tiefpunkt zu erreichen. Jetzt ist die Zeit, in der es scheint, als ob nichts mehr klappt. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, daß wir (mein Dicker und ich) langsam die Halle satt haben. Die Reitstunde gestern war ein deutliches Zeichen, daß es jetzt wieder los geht. Kurz vor Ende der Stunde ist mein Dicker mit mir durchgegangen. Er ist einfach losgerast. Aber nicht, weil er sich vor irgendwas erschrocken hätte (ich bilde mir ein, daß sich das anders anfühlt), nein ich hatte viel eher das Gefühl, daß er versucht hat, vor mir wegzurennen.

Ich konnte nichts machen, wenn ich die Zügel angenommen habe, ist er schneller geworden, ich konnte nicht im Sattel sitzen, an Gewichtshilfen oder Schenkel war nicht zu denken. Er hat sich erst beruhigt, als ich den Zügel länger gelassen habe. Eigentlich der größte Fehler, denn der lange Zügel stellt auch eine Belohnung dar. Ich habe also mein Pferd dafür, daß er losgerast ist, auch noch belohnt. Es ging aber nicht anders, mein Dicker war total panisch (fast als hätte er plötzlich Angst vor mir *heul*).

Ich habe im Moment eh das Gefühl, daß ich alles falsch mache. Ich sitze wie ein nasser Waschlappen auf dem Pferd, habe keine Kraft in den Händen - wie der letzte talentlose Anfänger.

Und das scheint jedes Jahr um diese Zeit so zu sein. Ich weiß auch nicht. Es ist zum verrückt werden. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich mein Pferd für zwei Monate in Beritt geben und in der Zeit einen großen Bogen um den Hof machen (wem mache ich etwas vor - zwei Monate ohne Pferd, das halte ich nicht aus).

Ich muß mir auf jeden Fall etwas einfallen lassen, sonst dauert es wieder bis Dezember, bis ich die Problem im Griff habe. Und im nächsten Januar geht es wieder von vorne los. Kein schöner Gedanke.
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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Montag, 28. januar 2008
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, daß man Ware auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen zurück geben darf. Das stimmt so nicht, die meisten Händler geben aber schon aus Kundenfreundlichkeit ein Rückgaberecht.

Dem Gesetz nach gibt es nur bei mangelhafter Ware die Möglichkeit der Rückgabe. Diese ist aber an einige Vorbedingungen geknüpft.

Zunächst muß man dem Händler die Möglichkeit zur Nachbesserung geben. Diese liegt in der Lieferung der mangelfreien Ware oder in der Reparatur der mangelhaften Ware. Insoweit hat der Händler ein Wahlrecht. Schlägt dies fehl oder verweigert der Händler die Nachbesserung, kann der Käufer entweder die Ware behalten und den Kaufpreis mindern oder er tritt vom Vertrag zurück, gibt die Ware zurück und erhält den Kaufpreis erstattet. Es ist sinnvoll, bereits mit dem Verlangen auf Nachbesserung, auf die danach geltend zu machenden Rechte hinzuweisen.

Unter Umständen muß sich der Käufer einen Gebrauchsvorteil anrechnen lassen, er muß sozusagen dem Händler eine Entschädigung dafür zahlen, daß er die Sache genutzt und diese dadurch an Wert verloren hat. Andererseits kann der Käufer unnütze Aufwändungen ersetzt verlangen.

Da sowohl der Käufer als auch der Händler ein Wahlrecht haben, sollte man genau prüfen, welche Rechte man geltend machen möchte. Eine Vermischung von Minderung und Rücktritt ist nicht möglich. Daher sollte man sein Verlangen so genau formulieren, daß es einer gerichtlichen Nachprüfung standhält.

Es kommt also darauf an, ob man die Ware behalten möchte (dann muß man Minderung verlangen) oder ob man sie zurück geben möchte (dann Rücktritt).
von pferdefreak veröffentlicht in: Rechtliches
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Samstag, 26. januar 2008
Eigentlich ist es ganz einfach, seine Rechte auch durchzusetzen. Theoretisch! Der Staat gibt jedem die gleichen Möglichkeiten und wer die Kosten nicht aufbringen kann, erhält finanzielle Unterstützung.

Aber in der Praxis sieht es ganz anders aus. Denn selbst wenn der Fall klar ist, kann man doch einen Rechtsstreit verlieren. Denn der Einzelne muß nicht nur Recht haben, er muß auch die Tatsachen, aus denen sich sein Recht ergibt, nachweisen können.

Und dieser Nachweis ist manchmal problematischer als man denkt. Nur mal angenommen, Person A und Person B schließen einen Vertrag - egal was. Hand drauf und gut, es gibt nichts schriftliches (schließlich kennt man sich schon ewig und vertraut dem anderen) und außer den beiden ist auch sonst niemand anwesend. Theoretisch ist ein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen, die Voraussetzungen liegen vor (außer es ist gesetzlich die Schriftform vorgeschrieben, aber das ist dann ein anderer Fall).

Jetzt habe die beiden aber vereinbart, daß B seine vertragliche Leistung später erbringen darf (z.B. weil er gerade nicht genügend Bargeld dabei hat). Er kommt aber einfach nicht nach. A entschließt sich schließlich dazu (nach mehrmaligen erfolglosen Mahnungen) den guten Freund doch vor den Kadi zu ziehen.

Klare Sache, er kann genau vortragen, wann, wie und mit welchem Inhalt der Vertrag geschlossen wurde. Aber B bestreitet. Mehr muß er gar nicht tun. Das Gericht ist dann nämlich schon nicht mehr in der Lage, zweifelsfrei einen Vertragschluß anzunehmen. Weder A noch B können in dem Zivilverfahren für ihre Position als Zeugen auftreten. A kann zwar die Vernehmung von B verlangen, aber das ist wenig Erfolg versprechend. B ist fein raus und A hat das Nachsehen. (Je nach Art des Vertrages gibt es zwar Möglichkeiten, aber da A weder Zeugen noch irgendwelche Dokumente hat, wird es sehr schwer.)

Was B tut ist Betrug und womöglich muß er mit einer Verurteilung rechnen, weil A im Strafverfahren als Zeuge auftreten darf. Deswegen ist die Vorgehensweis auf keinen Fall zum Nachahmen geeignet. Ich möchte auch vielmehr darauf hinweisen, wie wichtig es auch unter Freunden ist, Absprachen schriftlich festzuhalten oder zumindest einen Zeugen mitzunehmen. Egal, wie sehr man dem anderen auch vertraut, wenn es hart auf hart kommt ist sich jeder selbst der nächste.

Natürlich ist das hier eine stark vereinfachte Darstellung und bei weitem nicht vollständig. Es soll auch nur vor allzu großem Vertrauen gewarnt werden.
von pferdefreak veröffentlicht in: Rechtliches
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Freitag, 25. januar 2008
Es ist mir fast peinlich, aber ich habe diese Woche noch nicht ein einziges Mal auf dem Pferd gesessen. Irgendwie ist der Wurm drin: Montag Stromausfall, Dienstags und Mittwochs ist die Reitstunde schon fast überfüllt (keine Chance, da einfach mal mitzureiten), tja und gestern mußte die Springstunde auch wieder ausfallen. Eigentlich sollen wir zu dritt sein, aber eine Mitreiterin, die ihr Pferd zu Hause stehen hat, konnte ihre Stute nicht reiten. Sie hat zu Hause keinen Stall und weil es den ganzen Tag geregnet hat, war das Pferd zu nass. Tja, der Dritte im Bunde ist nicht gekommen und für nur einen Reitschüler braucht es keine Reitstunde (zumal ich mich allein in der Halle eh nicht wohl fühle). Also habe ich wieder einmal verzichtet.

Naja, ein bißchen habe ich schon ein schlechtes Gewissen. Ich trainiere zwar nicht täglich, aber doch regelmäßig dreimal die Woche, nur in letzter Zeit klappt das nicht ganz so reibungslos. Und bei dem Shit-Regenwetter in der letzten Zeit, sind die Pferde auch ab und an im Stall geblieben (zuviel Regen ist auch für die nicht gut). Tja, es ist alles nicht einfach.

Nächste Woche fällt das Springtraining auch wieder aus. Diesmal bin ich schuld. Ich habe nämlich Freikarten für Bastian Sick in Rostock. Das kann ich mir doch nicht entgehen lassen :)

Mmh, der Winter ist immer eine schwierige Zeit, auch mit Halle. Es ist Erkältungszeit, die Strassenverhältnisse können schlecht sein und vieles mehr. Dafür habe ich endlich mal mit meiner möglichen Reitbeteiligung gesprochen. Sie will mein Pferd nächsten Freitag mal probereiten (wenn es gar nicht klappt, können wir das Thema vergessen). Bin ja mal gespannt, was das wird.
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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Donnerstag, 24. januar 2008
Bald geht es wieder los. Neben dem Turnier, das unser Verein für Ende Mai plant, müssen wir auch bald anfangen, das Hoffest vorzubereiten. Dieses Fest ist sozusagen der Jahrestag der Anlage, die an einem 1. Mai eröffnet wurde. Da gibt es dann immer Musik, einen Tag der offenen Tür und verschiedene Vorführungen, die mit dem Pferdesport zusammenhängen. Das Programm beginnt traditionell mit einer Quadrille.

Die Quadrille ist eine besondere Form des Abteilungsreitens. Geritten wird mit vier oder mehr Reitern (wichtig ist, die Anzahl der Reiter muß durch vier teilbar sein) eine vorher festgelegte Abfolge von Figuren, das ganze wird mit Musik untermalt. Man kann ein Quadrille in etwa mit Synchronschwimmen vergleichen.

Das ganze ist nicht ganz einfach, aber immer ein Hingucker. Selbst wenn sich die Reiter verreiten, kommt die Quadrille gut an. Schwierig ist besonders, daß die Pferd oft sehr dicht nebeneinander gehen müssen. Wenn die Nachbarn sich dann nicht grün sind, kann das zu Reibereien führen (man stelle sich vor, man steht im Bus neben einem Typen mit einem gräßlichen After-Shave und kann nicht weg. Wir habe es aber immer irgendwie geschafft und ich freue mich schon wieder auf die Proben.

Naja, unsere Reitlehrerin will bald anfangen, wahrscheinlich erstmal ohne Pferd, bis der Platz wieder trocken genug ist.
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Mittwoch, 23. januar 2008
Heut muß ich mal etwas Dampf ablassen. Ich kann es nicht mehr hören. Ich lese einige Fachzeitschriften. Schließlich will ich auf dem Laufenden bleiben, was neue Erkenntnisse und so angeht. Aber immer wieder scheint durch, daß die klassische Reitweise falsch ist und dem Pferd schadet. Nur Alternative Reitweisen beachten die Besonderheiten, die der Umgang mit dem Pferd mitbringt. Wer das nicht einsieht, ist ein Tierquäler.

Es ist zum Heulen. Ich möchte auch nur das Beste für meinen Kumpel "Pferd". Und ich habe das Gefühl, es geht ihm gut bei mir. Und er akzeptiert mich (wenn nicht, hätte ich jetzt wohl eine gebrochene Hüfte). Also, warum muß ich mir vorwerfen lassen, ich sei ein Tierquäler?

Klar, das Reiten an sich widerspricht der Natur des Pferdes. Aber wenn es nur danach ginge, dann dürfte der Mensch auch keine Hunde halten und müßte auf allen Vieren laufen (der menschliche Körper ist eigentlich nicht auf einen aufrechten Gang ausgerichtet). Und, "Horsemanship" hin oder her, eigentlich dürfte kein einziges Pferd geritten werden, wenn man es seiner Natur nach behandeln wollte. Das sagt dann aber wieder keiner. Man will ja nur der klassischen Reiterei ans Leder. Das finde ich so unfair.

Ein Pferd ist ein Lebewesen mit eigene Bedürfnissen. Selbst ich in meiner klassischen Reitweise weiß das und ich berücksichtige das. Ich bilde mir ein zu merken, wenn mein Pferd einen schlechten Tag hat. Dann fordere ich halt nur leichte Lektionen. Und wenn ich merke, er arbeitet gut mit, dann trau ich mich auch mal an das schwere Zeugs (dann muß ich aber auch einen extrem guten Tag haben). So, und solange mir keiner vorwerfen kann, daß es meinem Dicken schlecht geht, will ich mich auch nicht als Tierquäler abstempeln lassen.

So, das mußte einfach mal raus, auch wenn das vielleicht nicht so ganz in meinen Blog paßt.
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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Dienstag, 22. januar 2008
Eigentlich wollte ich heute von der gestrigen Reitstunde berichten. Aber, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.

Wenn ich auf den Hof fahre, komme ich zuerst an der großen Reithalle vorbei. Die hätte eigentlich voll beleuchtet sein müssen, weil ja schon eine Reitstunde sein sollte. Gestern abend war die Halle aber dunkel. Zuerst dachte ich, daß vielleicht die Stunde ausgefallen ist (das kommt schonmal vor, wenn die Reitschüler nicht kommen), aber dann fuhr ich in die Einfahrt und konnte sehen, daß es auch im Stall dunkel war. Das ist schon eher ungewöhnlich.

Im ganzen Dorf hatte es einen Stromausfall gegeben. Es war zappenduster, an Reitstunde war gar nicht mehr zu denken. Ich habe meinem Dicken deshalb nur ein paar Möhren gebracht, wir haben dann alle noch ein wenig bei Kerzenschein zusammen gesessen (ein seltsames Gefühl) und ich bin dann relativ früh nach Hause gefahren (nur 8 km Weg, aber zu Hause war nicht betroffen).

Es ist schon seltsam, wie abhängig wir doch eigentlich von Strom sind (wir haben darüber geredet, was alles nicht geht, wenn der Strom nicht wiederkommt). Nicht nur, daß es dunkel ist, die meisten Heizungsanlagen funktionieren nicht, man kann nicht kochen (außer man hat einen Gasherd), Fernseher und Radio bleiben stumm, man kann nicht warm duschen oder sich waschen. Das ist schon ein komisches Gefühl.
von pferdefreak veröffentlicht in: Erlebnis
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Montag, 21. januar 2008
Über Sinn oder Unsinn von Abteilungsreiten läßt sich viel diskutieren. In unserer Reitschule reiten wir meist durcheinander. Bei durchschnittlich vier Reitern in der Halle ist das auch gar kein Problem.

Am Samstag mußte unsere Reitlehrerin aber mal wieder eine Abteilung bilden. Wir waren sieben Reitschüler und es wurde ziemlich eng. Wenn man gewohnt ist, sein eigenes Ding durchzuziehen, ist so ein Abteilung mal eine gute Prüfung. In einer Abteilung reiten alle Reiter hintereinander nach Anweisung der Reitlehrerin. Da kann man dann deutlich sehen, wie die Geschwindigkeit des eigenen Pferdes im Vergleich zu den anderen ist, wie sorgfältig man die Hufschlagfiguren reitet, wie gut das Pferd auf die Hilfen (die Kommandos des Reiters) reagiert...... Das war mal wieder sehr interessant.

Sonst habe ich in der Abteilung immer Probleme, weil mein Pferd gerne überholen würde. Aber am Samstag lief es für mich richtig gut. Ich konnte meine Position halten. Nur manchmal mußte ich ein wenig mehr Gas geben, weil die anderen die Wege abgekürzt haben. Gut, ich muß zugeben, daß ich zur Zeit mit Hilfszügeln reite. Ich hatte aber während des Abteilungsreitens kaum Druck auf den Schlaufzügeln (ein Zeichen, daß mein Pferd den Hals richtig nach unten gebogen gehalten hat und auf mich fixiert war). Mein Kleiner hat richtig gut mitgearbeitet (nur am Anfang der Stunde meinte er, losrennen zu müssen - im Galopp über Trabstangen - aber er hat sich ziemlich schnell gefangen).
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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Montag, 21. januar 2008
Bald ist es wieder so weit. Die HansePferd, eine große Messe für den Pferdesport findet statt. Diese Messe gibt es nur alle zwei Jahre und ich hoffe, daß ich es diesmal schaffe, dahin zu kommen. Vor zwei Jahren habe ich es nicht geschafft. Zuviel Arbeit, leider.

So eine Messe ist immer eine gute Gelegenheit, mal ein bißchen mehr zu sehen. Die meisten Geschäfte spezialisieren sich auf wenige oder nur eine Marke. Aber auf der Messe kommen viele Anbieter zusammen. Also kann man viel besser vergleichen. Außerdem gibt es oft Restposten, die besonders günstig verkauft werden. 

Dazu kommen noch jede Menge Vorführungen, Seminare und ähnliches. Man kann sich über alles Mögliche informieren, Kontakte knüpfen und interessante Leute kennen lernen. Ich freue mich auf die Messe. Den Termin habe ich mir ganz dick in meinen Kalender eingetragen. Hoffentlich kommt nicht wieder was dazwischen.
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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