Montag, 18. februar 2008
Nach der deprimierenden Springstunde konnte ich am Freitag wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen. In der Reitstunde hat meine Trainerin ein paar einfache Sprünge eingebaut. Derselbe, bei dem mein Dicker noch am Tag davor mehrfach geparkt hat, hat da auf Anhieb geklappt. Und auch eine Gymnastikreihe (mehrere Sprünge hintereinander, die ohne Galoppsprung zwischen den Hindernissen überwunden werden müssen) war gar kein Problem. *jubel*

Naja, da sieht man mal, wieviel doch von der Tagesform abhängt.

Tja, und Samstag konnten wir wieder mal gutes Wetter für einen Ausritt nutzen. Eigentlich wollte ich gar nicht reiten, aber eine Reitkollegin, die sonst allein auf dem Platz hätte gehen müssen (wozu sie gar keine Lust hatte) schaute mich so wehleidig an. Naja, wie kann man da noch "nein" sagen?!? Und da es sonnig und windstill war, war es trotz negativer Temperaturen ein wunderschöner Ausritt. Allerdings war es an einigen Stellen gar nicht so einfach - der Boden war teilweise in einer seltsamen Formation (Fahrrinnen von Treckern o.ä.) gefroren oder wir mußten an zugefrorenen Pfützen vorbei. So ist das halt im Winter.

Obwohl ich immer für einen Ausritt im Schnee zu haben bin, freue ich mich auf den Frühling, der hoffentlich bald mit großen Schritten kommt (vor allem, weil ich meinem Dicken endlich mal wieder den Schweif waschen muß. Der ist schon ganz klebrig *bäh*).

Achja, und Freitag hat mich meine potentielle Reitbeteiligung angesprochen (ihre Mutter war auch dabei). Sie hätte mehrmals versucht, mich anzurufen, ich wäre aber nie rangegangen (*grübel* alle meine Telefone haben Anrufkennung - da war nichts). Ich habe ihr erstmal gesagt, daß mein Dicker zur Zeit komisch ist und das wir erstmal warten sollten. Ich wollte ihr vor ihrer Mutter keine Szene machen. Und so, wie mein Dicker zur Zeit ab und zu rumspackt, ist eine RB vielleicht keine gute Idee.
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Freitag, 15. februar 2008

Gestern hatte ich meine zweite Springstunde in diesem Jahr. Nach dem letzten Mal (pferdefreak.over-blog.com/article-15540191.html) vor 5 Wochen ist die Stunde entweder ausgefallen oder mir sind andere Termine dazwischen gekommen. Eigentlich war ich ganz locker - aber trotzdem hat so gar nichts geklappt.

Ich bin so geritten wie immer bei unserem Polen (pferdefreak.over-blog.com/article-15759548.html), der vor dem Sprung immer gesagt hat, ich soll mein Pferd "festhalten" (sozusagen Spannung aufbauen und das Pferd bloß nicht nach links oder rechts lassen). Genau diese Reitweise war jetzt falsch (confusing). Dementsprechend klappte gar nichts. Schon beim ersten Sprung hat mein Dicker 3mal geparkt. Laut meiner Trainerin habe ich zu stark gebremst.

Tja, und mit dieser "heute klappt aber auch gar nichts"-Stimmung sollten wir dann über "besondere" Sprünge. Ganz niedrig aber mit blauen Matten oder einer Wolldecke darunter. Eine reine Gehorsamsübung - püh!

Das hat natürlich auch nicht geklappt. Aber so gar nicht. Ich hätte heulen können. Mein Dicker kennt diese blauen Matten, er weiß, daß sie absolut ungefährlich sind, aber ich bin so verspannt, daß ich das Signal gebe "Ich will da nicht rüber". Klar, daß danach auch die einfachen Dinge, die wir sicher schon tausendmal gemacht habe, nicht mehr gingen *seufz*.

Also, wieder drei Schritte zurück, wieder bei null anfangen, kleine Sprünge, Vertrauen aufbauen. Und übernächste Woche kommt ein neuer Springtrainer, wieder einer, der mich nicht kennt, und das Pferd schon gar nicht. Wieder einer, der wahrscheinlich seine eigene Reitweise hat, wieder neue Tips.

Im Moment bin ich mal wieder fast so weit, daß ich Springen aufgeben möchte :(

Es ist schon deprimierend, wenn so gar nichts klappt.

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Mittwoch, 13. februar 2008
Früher dachte ich mal, einen Eiersalat zu machen wäre unheimlich kompliziert. Deswegen habe ich mir nie die Mühe gemacht, nach einem Rezept zu fragen oder zu suchen. Das hat sich aber auf einer Tupperparty geändert. Wir haben mit einem der Geräte (bitte nicht fragen, wie es heißt, es war das Ding, das schneidet und mischt) einen Eiersalat gemacht. Da habe ich dann gemerkt, daß doch kein so großes Geheimnis dahinter steckt. Jetzt mache ich mir ab und zu einen Eiersalat für mein zweites Frühstück.

Für ein Brötchen nehme ich ein hartgekochtes, feingehacktes Ei. Dazu kommen Salatcreme (ich nehme die von Aldi, es geht aber auch Mayo oder Remoulade) ein wenig Senf (den süßen), Röstzwiebeln, Kräuter. Alles gut mischen, fertig.

Die Salatcreme kann man je nach Geschmack würzen. Bei der Tupperparty hatten wir frische Zwiebel und dazu noch Tomate und Chamignons (aus der Dose) im Rezept. Ich finde aber, mit Röstzwiebeln geht es besser (die sind milder). Und Tomate oder Champignons bekomme ich nicht so gut dosiert bei nur einem Ei (bei der Tupperparty hatten wir 3 oder 4 Eier und dazu 2 Cocktail-Tomaten).

Ich bin ziemlich sicher, daß auch Gewürzgurken gut dazu schmecken müßten, das habe ich bloß noch nicht ausprobiert.

Tja, da kann ich nur noch viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit wünschen :).
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Dienstag, 12. februar 2008
Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, daß das Mädel die Reitbeteiligung gar nicht will (auch wenn sie nichts dergleichen gesagt hat).

Letzten Freitag habe ich sie auf dem Hof gesehen. Sie ist mir entgegen gekommen, als ich auf den Hof gefahren bin. Sie hat gewinkt, ist aber einfach weitergegangen. Dabei wäre es doch ganz einfach gewesen, mich zu dem Zeitpunkt darauf anzusprechen.

Ich habe dann mal unsere Reitlehrerin gefragt. Zu ihr hat das Mädel aber auch nichts gesagt. Hat nur ganz normal gefragt, welches Pferd sie in der Reitstunde nehmen soll.

Also kann ich doch annehmen, daß sie Muffensausen hat (am Geld kann es nicht liegen, darüber haben wir noch gar nicht gesprochen).

Tja, soviel dazu. Jetzt werde ich es ihr sicher nicht wieder anbieten. Und wenn sie fragt, dann sage ich ihr auch, daß ich es mir anders überlegt habe, das der Zeitpunkt einfach noch nicht reif ist (oder etwas in der Art).

Das ist mir dann doch ein wenig zu riskant. Schließlich wollte ich die Reitbeteiligung, damit mein Dicker gut bewegt wird. Und wenn das Mädel schon jetzt kein wirkliches Interesse hat, dann kann ich mich irgendwie auch nicht darauf verlassen, daß sie gut für ihn sorgt.
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Montag, 11. februar 2008
Es ist Februar. Eigentlich könnte es jeden Tag schneien. Stattdessen hatten wir dieses Wochenende die erste Frühlingssonne. Klar, daß wir Reiter das herrliche Wetter genutzt haben. Für einen Ausritt.

Wir waren sechs Mann und es war einfach wunderbar. Gut, mein Dicker war etwas hibbelig. Endlich gab es mal wieder was anderes zu sehen, als immer nur Halle oder Koppel. Für Pferd ist halt Abwechslung auch wichtig. Er hat ein paar mal versucht, nach vorne zu stürmen (auf dem Heimweg hat er tatsächlich überholt), aber weil die anderen Pferde ruhig geblieben sind, war das kein Problem. Ich habe ihn einfach gelassen und da konnte ich ihn auch schnell wieder durchparieren (wenn ich nicht in Panik gerate, macht das ganze Bocken ja keinen Spaß).

Wir sind auch nur im Schritt und Trab geritten. Erstamal langsam wieder das Gelände antesten. Wegen des Matsches und diverser Pfützen war es auch manchmal recht rutschig auf den Wegen. Da war es gut, daß wir nicht allzu viel Gas gegeben haben.

Alles in allem war es ein herrliches Wochenende (nur das ich das gute Wetter dann doch nicht wie geplant für die große Wäsche genutzt habe - die muß jetzt noch ein wenig warten).
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Donnerstag, 7. februar 2008
Das A und O einer guten Trainingsstunde ist die sogenannte Lösungsphase. Wie der Reiter muß auch das Pferd gut aufgewärmt werden, die Muskeln werden gelockert und die Durchblutung angeregt.

Wie die Lösungsphase gestaltet wird, ist individuell verschieden. Einige schwören auf 10 - 15 min Schritt am hingegebenen Zügel (ganz ohne Verbindung zum Maul), andere fangen schon nach 5 min mit der Trabarbeit an. Eine für alle Pferde gültige Regel gibt es kaum, aber je kälter es ist, umso länger sollte die Lösungsphase ausfallen. Allerdings ist diese Phase bereits ein Teil des Trainings und sollte daher ebenso ernst genommen werden. Wenn das Pferd einfach so vor sich hin schlurft, werden dadurch die Muskeln nicht aufgewärmt.

Da mein Pferd am hingegebenen Zügel nicht anständig läuft (er schlurft dahin und bleibt fast stehen) fange ich am längeren Zügel an (ich habe dann nur eine leichte Verbindung zum Maul). Nach 1-2 Runden Schritt nehme ich den Zügel langsam kürzer und fange mit leichten Seitengängen an (Schenkelweichen, Schulter herein, Vorhandwendung). Das ist dann etwa so, wie die Dehnübungen bei Gymnastik. Nach etwa 10 min Schritt fange ich mit dem Trab an, zunächst noch am längeren Zügel. Wenn ich merke, daß mein Dicker gut vorwärts geht, lasse ich im Trab die Zügel aus der Hand kauen (ich lasse sie langsam länger werden) und ich lasse meinen Dicken ein Weile am langen Zügel traben. Das dehnt und lockert die Rückenmuskulatur, was gerade im Winter wichtig ist.

Bei der Trabarbeit nehme ich dann den Zügel nach und nach kürzer. Zwischendurch pariere ich immer wieder zum Schritt oder zum Halten durch und mach wieder Schenkelweichen oder Vorhandwendung. Nach weiteren 10 min fange ich mit dem Galopp an. Auf jeder Hand ein paar Runden. Danach kann ich davon ausgehen, daß mein Dicker locker ist. Dann kann ich mit der richtigen Arbeit beginnen. Tempiwechsel, Volten, Hinterhandwendung und was mir sonst noch so einfällt.

Also, wie die Lösung ausfällt, ist jedem selbst überlassen. Aber wenn schon die Lösungsphase schlecht läuft, ist meist die gesamte Trainingsstunde für den A***.
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Mittwoch, 6. februar 2008
Gestern habe ich zum ersten Mal bewußt Bodenarbeit mit meinem Pferd gemacht. Nichts großartiges wie Zirkuslektionen oder so, nein nur ein paar ganz einfache Sachen. Ich wollte nur ein paar Seitengänge üben - als zusätzliche Gymnastik.

Erst wußte mein Dicker gar nicht, was ich von ihm wollte. Wenn ich neben ihm seitwärts gegangen bin (für Seitengänge geht man senkrecht auf die Bande zu, führt auf der Seite, die man "weichen" lassen will und geht dann selbst seitwärts), ist er um mich rum gegangen, so daß er zwischen mir und Bande stand. Aber nach ein paar Wiederholungen hat er es kapiert und ist schön seitwärts gegangen. Leider weiß ich nicht, ob er dabei auch die Hinterbeine über Kreuz gesetzt hat. Die konnte ich nämlich nicht sehen. Aber mit den Vorderbeinen hat es gut geklappt.

Ich habe dann noch ein paar Vorhandwendungen und ein wenig Rückwärtsrichten gemacht. Das hat auf Anhieb geklappt :).

Besonders interessant war für mich zu beobachten, wie sich das Verhalten meines Pferdes beim Führen verändert hat. Auf dem Weg in die Halle mußte ich ihn fast ziehen (das kenne ich, er trottet immer gemütlich hinter mir her), in der Halle hat er sich gut führen lassen (so wie es sein soll, Kopf auf Höhe meiner Schulter), ich konnte sogar ein wenig mit ihm traben. Aber auf dem Weg zurück in den Stall, ist er wieder hinter mir hergetrottet.

Alles in allem bin ich mit dem Anfang zufrieden. Ich werde jetzt glaube ich jeden Dienstag ein bißchen Bodenarbeit machen. Mal sehen, eigentlich müßte es beim nächsten Mal ja schon besser klappen. Jetzt weiß er ja, was ich von ihm will.
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Dienstag, 5. februar 2008
Langsam aber sicher machen wir Fortschritte, mein Dicker und ich. Ich glaube, daß er neulich so abgedreht ist, ist ein Zeichen, daß ich die Schlaufzügel zu früh weggelassen habe. Ich brauche die Hilfszügel noch. Auch wenn sie die meiste Zeit durchhängen. Ab und zu versucht mein Dicker, sich den Hilfen zu entziehen, indem er den Kopf hoch nimmt. Mit den Hilfszügeln brauche ich viel weniger Kraft, ihn wieder "runter" zu kriegen.

Die Hilfszügel wirken wie eine Begrenzung. Hat mein Dicker seinen Kopf in der gewünschten Position, habe ich nur den normalen Zügel "in der Hand" (auf dem Hilfszügel liegt kein Druck). Nimmt er den Kopf hoch, nimmt der Druck zu, ohne daß ich mehr Druck ausüben muß.

Klar, irgendwann muß ich wieder ohne auskommen. Aber im Moment brauche ich den Schlaufzügel noch. Demnächst werde ich es mal wieder ohne versuchen, dann aber mit Martingal. Das verhindert auch, daß das Pferd den Kopf hochreißt.

Ja, so langsam glaube ich, es geht wieder vorwärts :).
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Montag, 4. februar 2008
Wie es aussieht, wird es mit der Reitbeteiligung (pferdefreak.over-blog.com/article-15282015.html) nichts. Das Mädel, dem ich anbieten wollte, mein Pferd 1-2 mal die Woche im Unterricht zu reiten, sollte es am Freitag mal ausprobieren. Ich habe extra früher im Büro Schluß gemacht, um dabei sein zu können. Schließlich muß man zuerst testen, ob die beiden auch zusammen passen, bzw. ob das Mädel die Fähigkeiten mitbringt, mit meinem Dicken klar zu kommen (schließlich ist er im Moment ein bißchen komisch).

Tja, ich war also rechtzeitig auf dem Hof - das Mädel aber nicht. Ich habe mich ganz schön geärgert. Ich habe dann unsere Reitlehrerin gefragt. Bei ihr hatte sich das Mädel abgemeldet - wegen Krankheit. Nun frage ich mich natürlich: Warum hat sie mir nicht Bescheid gesagt? Hat sie vergessen, daß sie Maskaron reiten sollte? Wenn ja, warum? Will sie überhaupt...?

Jedenfalls habe ich jetzt ein schlechtes Gefühl. Schließlich muß ich mich auf eine Reitbeteiligung verlassen können. Ich will das schließlich nicht nur, um einen Beitrag zu den Kosten zu bekommen, sondern in erster Linie, damit mein Dicker mehr Bewegung bekommt. Und wenn sie schon zu Beginn so unzuverlässig ist, dann kann es doch eigentlich nichts werden, oder?

Ich werde es ihr auf jeden Fall nicht nochmal anbieten und wenn sie fragt - naja, das wird sich zeigen. Auf jeden Fall muß ich ihr wohl klarmachen, daß sie zuverlässiger werden muß (oder daß sie mir Bescheid sagt, wenn sie mal nicht kann). Aber es ist wahrscheinlicher, daß ich ihr sage, daß nichts daraus wird. Jedenfalls im Moment.
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Donnerstag, 31. januar 2008
Ich denke schon eine Weile über eine Frage nach, die gute Manieren betrifft.

In einer kleinen Firma arbeiten drei Personen eng zusammen. Die beiden älteren duzen sich untereinander, die jüngere siezt die beiden älteren. Nach einigen Jahren werden die drei zusammen auf ein Seminar geschickt. Da eine der beiden älteren Kollegen die Erfahrung gemacht hat, daß in den Arbeitsgruppen allgemein das "Du" herrscht, bieten die älteren Kollegen dies der jüngeren an. Trotzdem wird weiter die bisherige Distanz gewahrt.

Was passiert jetzt, wenn das Arbeitsverhältnis einer der Personen beendet wird. Darf die jüngere dann weiter das "Du" benutzen? Gibt es das überhaupt, daß man wieder auf das "Sie" zurückfällt (außer man hat es wegen des hohen Alkoholspiegels wieder vergessen)? Schließlich könnte das "Sie" auch als Beleidigung aufgefasst werden (im Sinne von "aha, jetzt will er/sie nichts mehr mit mir zu tun haben). Andererseits wurde der jungen Kollegin daß "Du" ja nur gezwungenermaßen angeboten. Was für eine Zwickmühle.

Es ist nicht leicht, gute Manieren zu zeigen. Ich merke immer wieder, daß ich ganz ungewollt kleine Fehler mache. Und auch mit dem "Du" und dem "Sie" ist es echt nicht leicht. Wenn da jemand einen Rat weiß, kann er / sie ja einen Kommentar hinterlassen.
von pferdefreak veröffentlicht in: Nachdenkliches
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