Sunday, 6. november 2011 7 06 /11 /Nov. /2011 17:16

Jeder hat es wohl schon einmal gemacht: mal eben das Auto mitten im Weg abgestellt. Naja, jeder der ein Auto hat natürlich nur.

 

Meist macht man es, wenn man es eilig und keine Zeit hat, noch einen anderen Parkplatz zu suchen. Ich habe es früher auch schon gemacht - allerdings kannte ich denjenigen, vor dessen Garage ich mich manchmal stellen mußte und ihm hat es nichts ausgemacht (zumindest hat er das gesagt).

 

Aber jetzt war ich schon oft "auf der anderen Seite". Allzu oft bin ich zu meinem Auto gekommen, wollte zu einem Termin und konnte nicht losfahren, weil ein anderer Wagen im Weg stand. Und es kommt immer dasselbe Argument: "ich war doch nur kurz..."

 

Seitdem denke ich anders darüber und ich denke nach, bevor ich mich anderen in den Weg stelle. Jetzt fahre ich lieber ein paar Minuten früher los, damit ich in Ruhe nach einem Parkplatz suchen kann, als gezwungen zu sein, andere zu behindern. Es wäre schön, wenn auch andere ihr Verhalten überdenken würden - das würde vieles einfacher machen.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Friday, 4. november 2011 5 04 /11 /Nov. /2011 18:25

Ich habe mir vorgenommen, daß ich endlich den fliegenden Wechsel mit meinem Pferd lernen will. Naja eigentlich sollte das keine große Sache sein. Ich kann die Hilfen (es hat schon mit fremden Pferden geklappt) und mein Pferd kann den Wechsel (er macht es im Gelände bei längeren Galoppstrecken von selbst) also müssen wir jetzt nur noch beides kombinieren.

 

Das ist nur leider leichter gesagt als getan. Ohne Hilfsmittel (Stange oder Cavaletti) geht es leider gar nicht. Ich schaffe es einfach nicht, die Hilfen im passenden Moment zu geben. Das Timing stimmt einfach nicht. Dazu kommt, daß mein Dicker immer wieder versucht, jede Anstrengung zu vermeiden. Wenn er merkt, was ich vorhabe, macht er sich steif und wird einfach schneller. Für mich ist es dann schwierig, ihn "unter Spannung" zu halten.

 

Wie soll ich es erklären? Es ist dann so, als ob er die Hufe nicht hoch genug bekommt und deswegen die Beine nicht im Sprung umlegen kann. Er ist ja zu dicht am Boden.

 

Mit Cavaletti klappt es schon manchmal ganz gut - zumindest von der linken auf die rechte Hand (das ist seine bessere Seite). Über dem Cavaletti muß er ja die Beine höher nehmen und damit hat er den Platz, den er braucht um die Beine umzulegen. Allerdings klappt von rechts nach links immer nur bedingt. Mir scheint es manchmal, daß mein Dicker genau weiß, was ich von ihm will, aber weil er keine Lust hat, ignoriert er die Hilfen.

 

Ein Mädchen, das mein Pony jetzt einmal die Woche im Springtraining reitet, hat dieselben Probleme. Auch bei ihr landet mein Dicker am liebsten im Rechtsgalopp und sie reitet mit gerade mal vierjährigen Pferden den fliegenden Wechsel. Also liegt es nicht nur an mir (beruhigend).

 

Soo .. das heißt jetzt, daß ich mein Pferd vermehrt auf der linken Hand reiten muß, damit er auf der Seite die nötige Kraft und Dehnung bekommt. Ich gebe zu, die linke Hand vernachlässige ich immer gerne, weil es für mich auf der rechten Hand auch leichter ist. Und dann will ich doch mal schauen, ob es nicht doch bald mit dem fliegenden Wechsel klappt. Drückt mir bitte die Daumen .

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Hobby
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Thursday, 3. november 2011 4 03 /11 /Nov. /2011 16:14

Manchmal frage ich mich, was denn so schwer daran ist, einen leeren Kaffeebecher 5 m bis zum nächsten Mülleimer zu tragen. Oder warum es leichter ist, einen Eimer mit Gartenabfällen in den Wald anstatt zu einem extra dafür aufgestellten Container zu fahren.

 

Immer wieder sieht man am Straßenrand Müll herum liegen und ich frage mich dann, was in den Menschen vorgeht, wenn sie ihren Müll einfach so wegwerfen.

 

Es ist ja nicht so, daß sie niemandem schaden. Im Gegenteil, die Stadtreinigung muß den Müll einsammeln. Das kostet Zeit und zwar Arbeitszeit, die besser genutzt werden könnte. Und dabei stehen in den meisten Städten doch Mülleimer.

 

Ist es denn wirklich so schwer, einen leeren Becher, eine Tüte oder ähnliches noch 1-2 min länger festzuhalten, bis man ihn in den nächsten Mülleimer werfen kann?

 

Und wie machen solche Menschen das eigentlich zu Hause? Werfen die den Müll da auch einfach auf den Teppich?  Bääh, das möchte ich mir gar nicht vorstellen.

 

Und dann die Berge von Gartenabfällen, die man manchmal im Wald liegen sieht. Wer immer die da hin bringt, ist es nicht genau so einfach, die Abfälle zum Container zu bringen? Okay, ich könnte es ja noch navollziehen, wenn die Entsorgung extrem teuer wäre - aber bei uns im Ort wird der Container für Gartenabfälle ohne zusätzliche Kosten (jeder Haushalt zahlt nur für den normalen Hausmüll) zu Verfügung gestellt. Also warum machen sich dann Manche die Mühe, den Gartenabfall in den Wald zu fahren??

 

Ich weiß, ich werde hier keine Antwort bekommen. Ich ärgere mich nur einfach über solche Dumpfnasen, die einfach nicht einsehen, welchen Schaden sie damit anrichten. Wir wünschen uns alle eine saubere Natur, in der wir uns von dem Alltagsstress erholen können... nur dafür muß auch jeder etwas tun - oder vielmehr lassen. Jeder muß es lassen seinen Müll unsachgemäß zu entsorgen. Also bitte!!

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Wednesday, 24. august 2011 3 24 /08 /Aug. /2011 12:59

Es ist schon erstaunlich, wie oft man in sozialen Netzwerken auf Angaben stößt, die nicht stimmen (können). Und das, obwohl die Betreiber darum bitten, korrekte Angaben zu machen.

 

Teilweise kann ich es verstehen, z.B. wenn Jemand einen falschen Namen benutzt, z.B. weil er oder sie das Netzwerk nur nutzt, um Neuigkeiten von seinem oder ihrem Lieblingskünstler zu erfahren. Wer sonst nicht mit Freunden aus dem realen Leben über das Netzwerk in Verbindung bleiben will, kann das gerne tun. Auch wenn Jemand nicht gefunden werden will....

 

Was ich nicht nachvollziehen kann, ist wenn Jemand über sein Geburtsdatum, den Ausbildungsweg oder die berufliche Karriere falsche Angaben macht. Zumindest in den Netzwerken, in denen ich angemeldet bin, ist es nicht notwendig, diese Information sichtbar zu machen. Meist muß man sie noch nicht einmal eintragen.

 

Wenn man also nicht möchte, daß etwas Bestimmtes bekannt wird, dann sollte man es einfach nicht veröffentlichen.

 

Besonders peinlich finde ich es, wenn die Person in unterschiedlichen Profilen unterschiedliche Angaben macht.

 

Nun gut, es gibt sicher auch Ausnahmen, in denen sich Informationen nicht verbergen lassen. In solchen Fällen ist es verständlich, daß falsche Angaben gemacht werden (mache ich dann auch). Aber solange sich Informationen verbergen lassen ist es sicherlich besser, gar keine als falsche Angaben zu machen.

 

Man stelle sich nur mal vor, man gibt in seinem Profil an, daß man studiert und bewirbt sich auf irgendeinen Posten. Was ist da wohl los, wenn der potentielle Arbeitgeber sich das Profil anschaut (was immer mehr Personalchefs auch machen) und von dem Studium steht aber nichts im Lebenslauf.

 

So etwas kann dann leicht Minuspunkte geben.

 

Naja, ihr wißt ja, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Das sind hier nur ein paar Gedanken, die mir gekommen sind, als ich durch die sozialen Netzwerke gesurft bin, mich gefragt habe, ob ich vielleicht die eine oder andere Person kenne und immer wieder auf Profile mit seltsamen Namen gestoßen bin.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Tuesday, 23. august 2011 2 23 /08 /Aug. /2011 12:54

Heute morgen mußte ich ein wenig schmunzeln. Wie ich bereits geschrieben habe, finden in diesem Bundesland bald Wahlen statt. Die NPD wirbt mit einem Plakat in Übergröße, auf dem steht "Wehrt euch". Irgend jemand hat das in der Nacht tatsächlich getan und ein anderes Plakat der NPD, das zusammen mit diesem an einem Mast hängt, mit lila Farbe beschmiert.

 

Natürlich ist das auch nicht der richtige Weg, mit der NPD umzugehen. Schließlich haben sie dasselbe Recht auf Wahlwerbung, wie jede andere Partei. Aber ich kann durchaus nachfühlen, was in dem Menschen, der das getan hat, vorgegangen ist.

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Wednesday, 10. august 2011 3 10 /08 /Aug. /2011 15:52

Man kennt das ja: Wann immer Wahlen näher rücken, stehen die Vertreter der Parteien in den Fußgängerzonen oder auf den Marktplätzen. Der Bürger bekommt dort Broschüren und kleine Geschenke, ab und zu kann er auch direkt mit den Kandidaten sprechen. Für gewöhnlich wird allerdings niemand gezwungen, mit den Parteivertretern zu sprechen.

 

Es gibt aber Parteien, die halten sich nicht an diese Gepflogenheiten. Da kommen die Vertreter an die Tische der anderen Parteien, mischen sich in Gespräche ein oder fordern die Kandidaten zu einer öffentlichen Diskussion auf. Der Sinn dieser Aktionen liegt aber allein in der Provokation, ein offener Dialog wird gar nicht beabsichtigt. Die Akteure freuen sich richtig, wenn sie die Kandidaten der anderen Parteien abwimmeln. Sie "feiern" sich dann als mißverstandene Märtyrer.

 

Und die Bürger? Die lassen sich leider nur allzu oft blenden. Aber - wie kann denn ein Kandidat, dessen Wahlkampf auf Provokation ausgerichtet ist, später im Amt anders agieren? Glauben die Wähler wirklich, daß diese Kandidaten im Parlament die richtigen Entscheidungen mittragen und so zu einem demokratischen Verfahren beitragen werden? Wenn ja, dann lassen diese Wähler sich wirklich für dumm verkaufen.

 

Man muß doch bei den Störenfrieden nur mal zwischen den Zeilen lesen. Da steht immer nur, daß sie gegen den von den etablierten Pareteien eingeschlagenen Weg sind. Es wird aber nicht gesagt, was sie anders machen würden. Wirkliche Lösungen werden nicht angeboten.

 

Ich kann nur hoffen, daß diese **** bei den nächsten Landtagswahlen die 5%-Hürde nicht schaffen.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Wednesday, 3. august 2011 3 03 /08 /Aug. /2011 16:37

Am 04.09.2011 wird hier bei uns ein neuer Landtag, ein neuer Landrat und ein neuer Kreistag gewählt (ganz schön viel auf einmal) und seit dem vorletzten Wochenende hängen die ersten Plakate. Das gehört zu einem demokratischen Wahlkampf nunmal dazu - alle Parteien sollen die Möglichkeit haben, sich und ihre Ziele vorzustellen.

 

Leider gibt es Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als die Plakate der Parteien abzunehmen oder sogar zu zerstören, die ihnen nicht gefallen. Seltsamerweise trifft es nur selten die Plakate der NPD. Mal ganz davon abgesehen, daß es für die Helfer sehr ärgerlich ist, weil sie die Plakate immer wieder erneuern müssen und natürlich davon, daß auch höhere Kosten entstehen, weil ja mehr Plakate gebraucht werden. Diese Aktionen sind absolut sinnlos.

 

Die Plakate sind nur eine Seite des Wahlkampfes. Außerdem gibt es noch Anzeigen in Zeitungen, Flyer und Informationsveranstaltungen. Indem man die Plakate entfernt, kann man die dahinter stehende Partei nicht "totschweigen". Da einzige Signal, daß jedenfalls bei mir ankommt, ist, daß diese Partei, deren Plakate beschädigt werden, Feinde hat. Na - und das ist ja nichts Ungewöhnliches. Jede Partei hat Befürworter und Gegner.

 

Und der Wähler muß das Recht haben, sich mit dem Angebot aller Parteien auseinander zu setzen, damit er sich eine Meinung bilden und die am besten zu ihm passende Partei wählen zu können. Wer das nicht zulassen will, verhält sich äußerst undemokratisch.

 

Und auch, wenn es sicher nicht die ideale Staatsform ist (das ist nicht von mir, ich weiß nur leider nicht mehr, wer das gesagt hat), ist es doch derzeit die beste, die wir haben. Ein System, in dem faktisch nur eine Partei zur Wahl stand, hatten wir schon enmal - und es hat nicht funktioniert.

 

Ich kann hier niemanden beschuldigen, auch wenn ich mir so meine Gedanken mache, wer für die Beschädigung der Plakate in Frage kommen könnte. Das will ich auch gar nicht. Nur, wenn das hier jemand liest, der vielleicht auch mal daran gedacht hat, ein oder mehrere Plakate zu zerschneiden oder zu entfernen, dann sollte dieser Jemand mal darüber nachdenken, ob er sich wirklich auf dieses Niveau begeben will.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Friday, 29. july 2011 5 29 /07 /Juli /2011 14:42

Neulich habe ich einen Bericht über zwei Tierschützer gesehen, von denen mir der eine etwas komisch vorkam. Er hatte fast dieselbe Frisur wie hier vor Ort ein Funktionär der NPD. Auch das T-Shirt, das er trug war irgendwie seltsam. Darauf stand unter einem Symbol (das leider nur halb zu erkennen war) "Clement". Das was man von dem Symbol sehen konnte, da irgendwie ähnlich aus wie die schwarze Sonne.

 

Also habe ich versucht, im Internet heraus zu finden, ob es sich dabei auch um eine bei Rechten beliebte Kleidermarke oder Symbolik (vielleicht der Name einer Band) handelt. Aber Fehlanzeige.

 

Ich habe zwar jede Menge Artikel über den Minister Clement (der ist ganz sicher nicht rechts) und einige Verschwörungstheorien (die Machtstrukturen werden von Freimaureren unterlaufen) gefunden, aber sonst nichts, was mit dem Namen in Verbindung gebracht werden kann.

 

Naja, ich bin wahrscheinlich auch ein wenig paranoid, weil jetzt der Wahlkampf wieder beginnt (ich hatte auch schon Werbung von der NPD im Briefkasten - was für eine Papierverschwendung). Aber da die NPD auch "harmlose" Themen für den Einstieg in ihre Propaganda nutzen, möchte ich das gerne erkennen können.

 

Kennt jemand das Symbol und den Namen "Clement"? Ich wüßte ehrlich gerne mehr darüber.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Tuesday, 26. july 2011 2 26 /07 /Juli /2011 11:14

Am Wochenende dachte ich schon, ich falle vom Glauben ab. In dem aktuellen Prospekt eines Baumarktes wurden Streusalz und Schneeschieber angeboten. Gut, bei den herbstlichen Temperaturen der letzten Woche kann man schon auf seltsame Gedanken kommen - aber Streusalz im Juli kaufen - das muß doch nicht sein. Aber heute hat der Moderator von NDR 2 berichtet, daß das Angebot von den Kunden tatsächlich genutzt wurde. Die Ware ist dort bereits ausverkauft.

 

Als ich das gehört habe, mußte ich erst einmal herzhaft lachen. Ich hoffe doch jetzt auf richtigen Sommer und will noch nicht an den Winter denken. Schlimm genug, daß ich Sonntag fast einen Rollkragenpullover angezogen hätte.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Nachdenkliches
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Tuesday, 19. july 2011 2 19 /07 /Juli /2011 13:38

Vor einiger Zeit ist mir etwas ziemlich Dummes passiert. Ich war auf dem Weg nach Rostock, als ich auf der Autobahn einen Motorschaden hatte. Da ich mir den Weg von TomTom erklären ließ, habe ich nicht wirklich darauf geachtet, wo ich mich gerade befinde. Das war früher anders, als ich mich an einer Karte orientieren und ständig auf den Weg konzentrieren mußte.

 

Jedenfalls habe ich nach der Panne sofort den ADAC angerufen und als mich der freundliche junge Mann am anderen Ende der Leitung fragte, wo ich mich befinde, konnte ich es ihm nicht sagen.

 

Leider war TomTom auch nicht sehr hilfreich, weil ich mich mit der Möglichkeit zur Standortbestimmung noch nicht beschäftigt hatte und so die Anzeige falsch interpretiert habe (dummerweise hat auch wenig später der Akku schlapp gemacht).

 

Nachdem ich eine halbe Stunde (vielleicht auch länger) auf den Pannendienst gewartet hatte, bekam ich einen Anruf. Der Abschleppwagen suchte mich in der Nähe eines Flughafens. Das Gespräch hat mir aber wenigstens geholfen rauszufinden, wo ich bin.

 

Ich habe also nochmal beim ADAC angerufen und jetzt die richtige Autobahn angegeben.

 

Alles in allem mußte ich zwei Stunden auf den Pannendienst warten und das nur, weil ich mich voll und ganz auf TomTom verlassen und nicht mehr auf den Weg geachtet habe.

 

Das zeigt wieder einmal, daß man sich nicht blind auf die Technik verlassen darf sonder immer auch den eigenen Kopf benutzen muß.

von Pferdefreak - veröffentlicht in: Erlebnis
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