Dienstag, 6. mai 2008
Fast möchte ich nicht darüber berichten, aber jetzt habe ich im Vorfeld das Hoffest immer wieder angesprochen, jetzt muß ich auch schreiben, wie es war.

Erst mal die positiven Eindrücke: Ich bin Vereinsmeister in der Kategorie "Freizeitreiter" geworden (kein Kunststück - ich war die einzige Teilnehmerin) und in der E-Dressur habe ich meine bisher beste Note erreicht. Allerdings konnte ich nicht solange abreiten, wie ich es geplant hatte. Ich war zwar pünktlich auf dem Hof - aber wie das so ist, mußte ich noch eine Menge regeln, bis ich mich um mein Pferd kümmern konnte. Trotzdem bin ich mit der Dressur zufrieden.

Ganz im Gegensatz zu der Quadrille - die war grauenhaft. Am Vormittag mußte ich bei den verschiedenen Prüfungen helfen - eigentlich war es so geplant, daß die letzte Prüfung 30-40 min vor der Quadrille zuende ist - genügend Zeit also, das Pferd fertig zu machen und warm zu reiten. Leider hat aber der Richter die Zeit überzogen. Mir blieben nur ca. 10 min zum Warmreiten - bei weitem nicht genug. Die Quittung hatte ich dann auch.

Neben dem Platz stand ein großer Lautsprecher (zu dumm, daß wir immer ohne Musik geübt haben), an dem ich nicht vorbei gekommen bin. Jedesmal, wenn ich neben diesem Lautsprecher war, hat mein Dicker "Gas" gegeben. Es war zum Heulen. Ich habe jedes Bild der Quadrille gesprengt - naja, fast: die Mühle hat ganz gut geklappt, das war es dann aber auch.

Ehrlich, nach der Quadrille hatte ich erst mal die Schnauze voll - keine Ahnung, ob ich nächstes Jahr wieder mitreite. Bis dahin ist ja auch noch etwas Zeit.

Jetzt steht uns im Verein unser "großes" Turnier ins Haus. Da werde ich aber definitiv nur als Helfer in Aktion treten. Das wird schon anstrengend genug.
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Dienstag, 29. april 2008
Neulich hat mich der Neid gepackt ("Ich weiß auch nicht "), weil eine Stallkollegin so von ihrem neuen Pferd geschwärmt hat. Es hat ein paar Tage angehalten, bis ich sie mit ihrem Pferd gesehen habe.

Erstmal konnte sie nicht allein aufsteigen, denn kaum hatte sie den Fuß im Steigbügel, hat der Wallach gebockt und ist losgerannt - zum Glück ist er um die anderern Pferde herumgelaufen und auf dem Platz geblieben. Tja, und beim Reiten hat er immer wieder mit dem Kopf geschlagen - von wegen "der nimmt von alleine den Kopf runter". Die Stallkollegin hat mit ihrer Schwärmerei also ziemlich übertrieben - auch diese Pferd läuft nicht von alleine sondern will ordentlich (sprich mit sauberen Hilfen) geritten werden.

Die alte Weisheit stimmt also doch: "Wenn das Pferd nicht funktioniert, liegt es meistens am Reiter."

Ich selbst bin langsam wieder auf dem Weg der Besserung :), wenn auch meine Trainerin noch nicht so ganz zufrieden ist (was aber auch mit dem Hoffest zusammen hängt). Allerdings ist es schon deprimierend, wenn ich so zurückdenke. Letztes Jahr bin ich sowohl die E- als auch die A-Dressur mitgeritten und dieses Jahr reicht es für die A-Dressur nicht. Und vorletztes Jahr hatte ich sogar eine ganz passable Note in der A-Dressur. Im Vergleich habe ich mich wohl eher zurück als weiter entwickelt :(

Naja, Hauptsache ist doch, daß ich Spaß habe - und den lasse ich mir einfach nicht vermiesen :)
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Montag, 28. april 2008
rückt näher. Nur noch drei Tage und irgendwie habe ich das Gefühl, daß noch nicht alles fertig ist. Die meisten Hindernisse sind frisch gestrichen, die Halle ist geschrubbt....aber irgendwas fehlt.

Wir können die Quadrille noch einmal üben. Letzten Samstag hat es noch nicht so gut geklappt, außerdem fehlten mal wieder ein paar Reiter. Mittwoch abend ist dann Generalprobe und Donnerstag um 13.00 Uhr muß alles klappen - *kreisch*.

Und nach der Probe muß dann noch das Sattelzeug geputzt werden und das Pferd gewaschen und eingeflochten. Also kann ich mich auf eine lange Nacht gefasst machen, besonders weil Mittwoch abend sicher an die 20 Reiter gleichzeitig an den Wasserschlauch wollen.

Achja, und Kuchen backen muß ich auch noch irgendwann *stöhn*, nicht zu vergessen, daß meine Turnierbluse noch gebügelt werden muß - und wo sind eigentlich die weißen Reithosen.

Okay, ich höre jetzt auf, bevor ich komplett die Panik kriege. In den letzten Jahren hat immer alles geklappt, den Zuschauern hat es immer gefallen, auch wenn wir uns verritten haben - also wird auch diese Jahr wieder alles gut gehen.
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Freitag, 11. april 2008
Endlich gibt es gute Nachrichten. Nicht nur, daß meine Trainerin einen neuen Bereiter gefunden hat. Am Sonntag ist auch ein Fohlen zur Welt gekommen. Anfangs war der Kleine ein wenig kränklich, aber seit Mittwoch ist er über den Berg und durfte auch schon in der Sonne (ja, Mittwoch hatten wir gutes Wetter) toben. Ich hoffe, daß ich am Wochenende ein paar gute Aufnahmen machen kann. Gestern hat er mir überwiegend seinen Arsch gezeigt :)
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Freitag, 28. märz 2008

Bald geht die Turniersaison wieder los und damit auch die Zeit, in der man das Sattelzeug wieder auf Vordermann bringen muß. Mir geht es jedenfalls so, daß ich in den Wintermonaten die Sattelpflege ein wenig vernachlässige. Unsere Sattelkammer ist nur wenig geheizt (gerade genug, daß die Sättel und Trensen keinen Schaden nehmen) und mit kalten, klammen Fingern einen Sattel einzufetten ist nicht gerade lustig (und zu Hause fehlt mir auch der Platz dazu).

Wie man Leder richtig einfettet, ist kein großes Geheimnis - Pflegeprodukte gibt es jede Menge. Ich wasche meinen Sattel mit einfacher Sattelseife und behandele ihn nach dem Trocknen mit einfachem Lederöl. Ich finde, das zieht besonders gut ein und ich kann sogar die Sitzfläche einölen, ohne daß der Sattel auf meine Hose abfärbt. Naja, dazu gibt es aber auch mehr als eine Ansicht und manchmal könnte man meinen, jeder Reiter hat seine eigene Pflegemethode. Ich habe sogar schon Reiter gehört, die auf schwarze Schuhcreme schwören (was aber nach meiner Meinung immer abfärbt. Meine weiße Reithose hat sogar einen Rand von meinen Stiefeln).

Auch zur Gebißpflege gibt es Spezialprodukte. Denn, egal wie gut man das Gebiß nach dem Reiten abspült. Irgendwann bilden sich Ablagerungen, sei es Dreck oder Zahnstein. Da das nicht sehr schön aussieht, muß man das Gebniß also auch ab und zu grundlegend reinigen. Statt der teuren Spezialpasten kann man aber auch den Handelsüblichen Gebiß-Reiniger für die dritten Zähne nehmen. Ich habe damit schon das eine oder andere Gebiß blitzblank bekommen.

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Donnerstag, 27. märz 2008
Jetzt ist es mir klargeworden: ich muß an meiner Beinarbeit arbeiten. Ich habe gelesen, daß es ein Anzeichen dafür sein kann, daß sich das Pferd gegen den Schenkel wehrt, wenn es buckelt und scheut. Erst dachte ich ja, das es das nicht sein kann. Gut, meine Schenkel sind etwas unruhig beim Treiben, aber deswegen eine derartige Reaktion - das hätte ich nicht erwartet.

Gestern in der Reitstunde hat meine Trainerin mich aber wiederholt aufgefordert, doch "endlich mal das Bein ranzunehmen". Und das obwohl ich dachte, mir müßten bald die Beine abfallen.

Damit ist jetzt deutlich, daß ich beim Treiben, also mit der Beinarbeit etwas grundlegend falsch mache. Leider finden sich kaum Tricks, wie man das Bein ruhiger bekommt (schön wäre eine Übung, die man ohne Pferd machen kann). Die meisten schreiben nur, man soll immer weiter üben.

Mir hat es aber sonst immer geholfen, auch mal ohne Bügel zu reiten. Besonders, weil ich mich dann auf den Sitz konzentrieren kann, ohne ständig darauf zu achten, ob ich den Bügel verliere oder nicht. Also werde ich mal verschärft ohne Bügel reiten und sehen, was dabei heraus kommt.

Mann, ich dachte echt, das Reiten wird irgendwann mal leichter. Aber zur Zeit habe ich echt das Gefühl, ich reite wie der letzte Anfänger. Wobei - das Gefühl habe ich öfter, dann ging es kurz bergauf, nur um dann wieder rasend schnell schwerer zu werden. Was mache ich bloß falsch???
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Mittwoch, 26. märz 2008

Aber manchmal könnte ich mich über bestimmte Personen nur ärgern.

Gestern habe ich ein wenig beim Springtraining zugesehen. Man kann auch beim Zusehen eine Menge lernen. Neben mir saß ein Mädel aus dem Stall, die an dem Tag gerade ihr neues Pferd bekommen hat. Vorher hatte sie ein Pony, daß ähnlich schwer zu reiten war, wie meiner. Mit der Stute kam sie nicht weiter, und deswegen wollte sie gerne auf Großpferd umsteigen. Der Wunsch ist nun in Erfüllung gegangen.

Soweit, so gut. Was mich gestört hat, war, daß sie die ganze Zeit nur geschwärmt hat. Das Pferd ist ja so lieb, so sensibel, so einfach zu reiten.... Das war meiner auch mal. Okay, ich bin ein wenig eifersüchtig. Das gebe ich gerne zu. Aber auch das beste Pferd läßt sich versauen, wenn man nicht aufpaßt.

Bei ihrer Stute hat sie immer so geredet, als ob diese unreitbar wäre. Und überhaupt, niemand hatte so ein problematisches Pferd. Aber jetzt soll die Stute in einer Kinderreitstunde mitgehen. Merkt sie eigentlich, wie widersprüchlich das klingt?

Ich habe die Stute unter anderen Reitern richtig gut gehen sehen (meinen Dicken übrigens auch). Deswegen glaube ich nicht, daß es nur am Pferd lag.

Nein, ich freue mich für das Mädel, daß sie ein gutes Pferd gefunden hat. Ich denke nur, sie sollte etwas leiser prahlen. (Oh Mann, ich bin echt eifersüchtig. Ich hoffe, ich kriege das Problem mit meinem Dicken bald in den Griff :*()

Wenn sie nicht aufpaßt, kann sie mit dieser Art bald anecken (eine Mitreiterin ist schon genervt, weil sie immer alles besser weiß). Ich konnte mich bei der ganzen Schwärmerei auch nicht richtig auf den Unterricht konzentrieren.

Naja, zum Glück haben wir keine Reitstunden zusammen (das würde mich wahrscheinlich nur nerven, ich kenne mich) und ich kann ihr aus dem Weg gehen, bevor ich allzu genervt bin. Ich sollte mich auch echt auf meine eigenen Probleme konzentrieren - wenn ich nur wüßte, wo ich anfangen soll.

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Dienstag, 25. märz 2008

Da legt man sich eine schöne Theorie zurecht, und ein paar Tage später muß man sie wieder einstampfen.

Ich dachte ja, mein Wallach ist in der letzten Springstunde "ausgetickt", weil eine rossige Stute in der Nähe war. Ich dachte einfach, daß er einen ordentlichen Testosteron-Schub bekommen hat und deswegen einen auf "Hengst" macht. Aber Pustekuchen. Freitag in der Reitstunde waren nur Wallache um ihn herum. Die rossige Stute war weit weg auf ihrer Koppel (die Besitzerin hat sie zu Hause stehen und kommt immer nur zum Unterricht). Und trotzdem hat mein Dicker sich von einer seiner schlechtesten Seiten gezeigt. Wir sind Abteilung geritten (sozusagen als Übung für die Quadrille) und plötzlich buckelt mein Dicker und rennt los.

Das ist so deprimierend. Meine Reitlehrerin meint, es liegt nur an der mangelnden Durchlässigkeit (also, daß er nicht am Zügel geht, nicht ordentlich auf die Hilfen reagiert und so), aber ich denke, es muß noch einen anderen Auslöser geben. Aber wenn ich versuche, mit meiner Reitlehrerin darüber zu sprechen, blockt sie nur ab. (Ich weiß, sie ist im Stress, wegen des Hoffestes und des Turniers und weil sie noch keinen Bereiter gefunden hat.)

Ich wünschte, mein Pony könnte mit mir sprechen, dann wäre vieles einfacher. Er könnte mir sagen, was ihn plötzlich sticht. Und ich könnte ihm erklären, daß er den Blödsinn lassen soll ;).

Naja, ich habe jetzt beschlossen, erstmal das Springtraining aufzugeben und mich mehr auf Dressur zu konzentrieren. Irgendwann muß es ja besser werden - und zwar endlich mal auf Dauer. 

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Donnerstag, 20. märz 2008
In meinem Kalender steht für heute Frühlingsanfang, am Wochenende ist Ostern. Und was ist: wir haben bestes Winterwetter. Gestern und Vorgestern hat es ein wenig geschneit (hier ist nichts liegen geblieben, aber immerhin) und heute herrscht strahlend blauer Himmel und wir habe Temperaturen um die 0° C. Es ist verrückt.

Eigentlich wollte ich meine dicke Winterjacke schon in den Keller bringen. Schließlich hatten wir neulich schonmal knapp 20° C. Ich habe schon Leute ihre Reifen wechseln sehen. Und jetzt sagt der Wetterbericht "weiße" Ostern voraus (ich glaube es zwar erst, wenn ich es sehe, aber zum Grillen lädt das Wetter bestimmt nur die ganz Harten ein).

Naja, ich kann nur hoffen, daß es einigermaßen trocken bleibt. Alles andere ist mir so ziemlich egal. Vor allem, weil man das Wetter ohnehin nicht ändern kann. Und wie sagte schon mein alter Ruder-Trainer: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung.

In diesem Sinne: Frohe Ostern.
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Mittwoch, 19. märz 2008
So ist das im Leben: gerade denkt man, es geht vorwärts und dann kommt der nächste Rückschlag. Letzte Woche dachte ich, ich mache endlich Fortschritte beim Springen. Ich dachte, ich hätte das "Losgerenne" von meinem Wallach im Griff. Gestern hat er mich eines besseren belehrt. Es war so schlimm wie noch nie. Egal, was ich gemacht habe, er ist immer schneller geworden. Er hat mich immer wieder nach vorne gezogen. Daran, im Sattel zu sitzen und Gewichtshilfen zu geben, war gar nicht zu denken. Ich habe es ja versucht, aber mir fehlt einfach die Kraft. Und meine Trainerin wirft mir vor, ich würde es nicht versuchen *heul*.

Klar, ich muß weiter daran arbeiten, daß mein Dicker besser auf mich reagiert. Ich würde aber gerne verstehen, warum er so losgeht. Ich meine, es muß doch auch äußere Faktoren geben, die ihn so durchknallen lassen. Und wenn ich die durchschaue, kann ich diese Anfälle (und nichts anderes ist das in meinen Augen) vielleicht von vornherein verhindern. 

Mir ist klar, daß ich mich, wenn er erstmal losrennt, falsch verhalte und sein Verhalten damit noch verstärke. Ich arbeite daran (wenn ich auch noch nicht wirklich weiß, wie das richtige Verhalten auszusehen hat), aber es ist verdammt schwer. Vielleicht ist ja auch das, was meine Trainerin mir rät (durchparieren und dann bestrafen) falsch. Ich bin ratlos.

An der Ausrüstung (Sattel, Trense) kann es eigentlich nicht liegen. Dann würde er nämlich in jeder Reitstunde ausflippen. Es kann auch nicht an den Sporen liegen, weil er auch schon den einen oder anderen Anfall gekriegt hat, wenn ich gar keine Sporen an den Stiefeln hatte. Am Futter kann es auch nicht liegen, weil er jeden Tag das gleiche bekommt.

Gestern nach der Stunde ist mir aber ein abenteuerlicher Gedanke gekommen. Ich weiß nicht, ob es angehen kann oder ob ich mich da in etwas hineinsteigere. Die Stute einer Mitreiterin, die nicht bei uns im Stall steht (und damit nicht zur Herde gehört) ist rossig und scheinbar hat sie ein Auge auf Maskaron geworfen. Sie stand beim Putzen in seiner Nähe und hat sich immer wieder in seine Richtung gedreht und ihn angewiehert (richtig niedlich). Was, wenn die Rosse der Stute irgendwie sein Verhalten beeinflußt (Imponiergehabe). In der Herde ist mein Dicker eher rangniedrig (glaube ich), jedenfalls hält er sich da von den Stuten fern (die haben zwei Warmblut-Wallache unter sich aufgeteilt). Aber meistens, wenn er ausgetickt ist, war eine Stute mit im Spiel.

Leider weiß ich nicht, wann mein Dicker gelegt wurde (wann er seine Männlichkeit verloren hat). Man sagt oft, daß wenn Hengste erst spät gelegt werden, sie trotzdem noch hengstiges Verhalten zeigen. Was, wenn mein Dicker komplett durcheinander ist, wenn eine rossige Stute in seiner Nähe ist.

Wie gesagt, keine Ahnung, ob das angehen kann. Ich werde es aber auf jeden Fall mal beobachten. Ich kann dann zwar nichts daran ändern, ich kann aber wenigstens vermeiden, mit Stuten ins Gelände zu gehen :)
von pferdefreak veröffentlicht in: Hobby
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